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Bagan Die Tempelstadt
In einer unvergleichlichen Bauwut errichteten die Burmesen vom 11. bis zum 13. Jh. abertausende Tempel und Pagoden in ihrer Hauptstadt Bagan am Irrawaddy.
Nachdem der Fluss seinen Lauf änderte, sind davon nur etwa 2000 erhalten geblieben. In ihrer Gesamtheit immer noch eines der bedeutensten Zeugnisse menschlicher Kultur.

Die fantastischen Monumente, Inbegriff des Nationalstolzes und grösste Touristenattraktion des Landes, stehen teilweise dicht gedrängt in einer weiten, spärlich baumbestandener Ebene.

Eine ausführliche Besichtigung aller Bauten würde Wochen dauern.

Mit einer Pferdedroschke ist man sehr gut bedient. Dabei nimmt man den Zauber der schweigenden Bauten sehr intensiv auf.

Auf der Zinne 
am Mount Popa 
residieren die Geister.



Mount Popa
ist einer der faszinierensten Orte 
in Burma.
1518 m hoch, zum Gipfel hin zulaufend, gilt der erloschene Vulkan als Heimstätte der Nats.
Auf der Spitze wurde mit landestypischer Eleganz eine kleine Pagode platziert.
  

  Das Mädchen verkauft 
"lucky stones" die Glück  bringen sollen.
Wir haben natürlich  einen  gekauft.