Zurück

 


«Yet we were wrong, terribly wrong.
We owe it to future generations to explain why.»

                                                                                                                                Robert S.McNamara

Diese Einsicht kam leider etwas spät.

 
Die folgenden Zahlen zeigen etwas von diesen wrong doings.
Am 8. März 1965 landen die ersten US-Truppen in Da Nang.
Während des Krieges mobilisierte die amerikanische Regierung gesamthaft 6.5 Mio. junge Soldaten, die im Turnus im Krieg eingesetzt wurden.
Die grösste Truppenstärke erreichte 543`000 Soldaten.
22`000 US-Fabriken belieferten die Truppen mit ihren Produkten.
7`850`000 Tonnen Bomben wurden über Vietnam abgeworfen und 75`000`000 Liter Entlaubungsmittel inkl. Dioxin wurden über dem Süden Vietnams (über Farmland, Wälder und Dörfer) versprüht.
Der Krieg kostete die US ca. 352 Milliarden Dollar.
Im Norden Vietnams wurden 2`923 Schulhäuser, 1`850 Spitäler, 484 Kirchen und 465 Tempel und Pagoden durch Bomben zerstört oder schwer beschädigt.
Beinahe 3 Millionen Vietnamesen wurden getötet und 4 Millionen wurden verletzt.
Über 58`000 Amerikaner starben im Krieg.
Das War Memorial in Washington mit den Namen der Gefallenen ist 150 Meter lang. Hätten die Vietnamesen ein ähnliches Denkmal, es wäre 14 Kilometer lang.
  

« Die Franzosen haben wenigstens koloniale Architektur, Kathedralen, Opernhäuser,
Bahnhöfe hinterlassen. Die Amerikaner haben Vietnam zu einem Horrorlabor gemacht.»
«Die Amerikaner behandelten die Vietnamesen, als seien sie geistig zurück geblieben,
während sie sich für intelligent hielten. Dabei hatte jeder sechsjährige Vietnamese einen
höheren Intelligenzquotienten als ein durchschnittlicher GI.»

 

Die amerikanischen Truppen brachten unsägliches Leid nach Vietnam.

Das Gift (Agent Orange), das über das Land versprüht wurde, hat heute noch gesundheitliche Auswirkungen auf die Bevölkerung. Doch Amerika hat es bis heute fertig gebracht, dafür keine Verantwortung zu übernehmen!

 
 

  Diese amerikanische Barbarei braucht keine weiteren Worte.